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11/2017

Banale Verspannungen sind oftmals Ursache für schmerzhafte Erkrankungen: Regelmäßige Massagen beugen vor und können helfen

Ob Kopfweh, steifer Nacken oder verspannter Rücken – oft sind Oberösterreichs MasseurInnen die erste Adresse, um sich wieder wohler zu fühlen. Denn Auslöser für viele Alltagsbeschwerden sind vielfach Muskelverspannungen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Masseur hilft den Betroffenen zusätzlich, um sich rasch wieder gesund und wohl zu fühlen. In Obersterreich stehen 1.727 MasseurInnen der oö. Fachinstitute als kompetente Ansprechpartner für die eigene Gesundheitsvorsorge zur Verfügung.

Einseitige Tätigkeiten über viele Stunden, wie etwa sitzende Büroarbeit, verspannen die Muskeln. Der Nacken fühlt sich steif an, der Rücken ist verhärtet oder der Kopf dröhnt und sticht. Werden Verspannungen missachtet und fehlt es an ausreichender Bewegung, gesundem Schlaf und genügend Auszeiten zum Erholen und Entspannen, führt das über längere Zeit zu massiven Muskelverspannungen. Aber auch psychischer und emotionaler Stress löst Muskelblockaden aus. Die Folgen sind vielfach sehr weittragende, wie Anna Haslinger, gewerbliche Masseurin und Heilmasseurin aus Seewalchen am Attersee aus ihrer langjährigen Praxis weiß: „Wer Verspannungen missachtet, muss mit vielen Begleiterscheinungen rechnen. Der Muskel quetscht den Nerv, in weiterer Folge kommt es zu Funktionsstörungen. Der Ursprung dafür war zumeist eine banale Verspannung. Und an solchen Verspannungen leidet fast jeder von uns.
 

Regelmäßige, vorbeugende Massagen lösen Verspannungen und helfen dem Körper, sich zu entspannen. Zur Prophylaxe sollte alle drei bis vier Wochen ein Fachmasseur besucht werden, so die Empfehlung der oberösterreichischen Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure mit ihren mehr als 1.700 selbständigen MasseurInnen in ganz Oberösterreich.
 

Akupunkt- und Fußreflexzonenmassage bei Kopfschmerzen
Kopfweh kann vielfältige Auslöser haben. So kann ein Ungleichgewicht im Körper ebenso wie eine Verspannung die Ursache dafür sein. „Ein solches Ungleichgewicht im Körper entsteht zum Beispiel sehr häufig  durch zu wenig Trinken. Ein erfahrener Masseur kann mittels einer Fußreflexzonenmassage dieses Ungleichgewicht feststellen, durch gezielte Behandlungen wieder ins Gleichgewicht bringen und damit den Betroffenen helfen“, so Christian Neuhauser, gewerblicher Masseur und Heilmasseur aus Neuhofen an der Krems. Das bestätigt auch Haslinger, die Kopfschmerzen in der heutigen Zeit sehr oft als „Fülle-Schmerzen“ beschreibt: „Bei Kopfweh aufgrund von Fülle-Schmerzen ist zu viel Energie im Kopf. Diese kann zum Beispiel durch eine Akupunktmassage vom Kopf abgeleitet und im Körper wieder besser verteilt werden.“ Die Akupunktmassage hilft, ein vorhandenes Ungleichgewicht an Energie im Körper wieder auszugleichen. Bei muskulär bedingtem Kopfweh kann eine klassische Massage mit spezieller Behandlung der Schmerz-Akupressurpunkte ebenso wie eine gezielte Akupunkt- oder Fußreflexzonenmassagen für die Betroffenen Erleichterung bringen. Bei der Fußreflexzonenmassage wird an den Fußsohlen eine Nervenpunktbehandlung der Wirbelsäule durchgeführt. Durch das Verharren auf schmerzbehafteten Punkten kann  die Verspannung im Kopf positiv beeinflusst oder gelöst werden.
 

Jeder Behandlung geht eine gründliche Anamnese durch die Masseurinnen und Masseure voraus, um sich ein umfassendes Bild vom Gesundheitszustand der Klientin zu machen. Die exakte Befundung ist die Grundlage für einen positiven Behandlungsverlauf.
 

„Ein gewerblicher Masseur oder Heilmasseur bringt das Fachwissen mit, um auf Basis einer Anamnese die Warnsymptome bei seinem Klienten zu erkennen und die geeignete Massageform vorzuschlagen. Bestehen akute Schmerzen mit Bewegungseinschränkungen, verweist der Masseur an den Arzt. Erst nach ärztlicher Abklärung kann eine Massage als unterstützende Behandlung durchgeführt werden“, weist Anna Haslinger auf die Wichtigkeit der Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und MasseurInnen hin.So muss bei jeder unklaren Art von Kopfschmerzen ein Arzt besucht werden. Selbst bei einer diagnostizierten echten Migräne kann aber eine gute Fußreflexzonenmassage zusätzlich dazu beitragen, dass sich das Wohlbefinden des Migränepatienten verbessert.
 

Oberösterreicher gehen bei Beschwerden zur Massage, Vorbeugen wäre besser
Wie die aktuelle Gut für dich-Marktforschungsstudie[1] der oö. Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure zeigt, sind ein Drittel der OberösterreicherInnen voll und ganz überzeugt, dass Massagen Verspannungen vorbeugen bzw. behandeln. Zudem geben 36 % der Befragten an, im letzten Jahr einen Masseur aufgesucht zu haben. „Wir sehen, dass ein gutes Drittel der oberösterreichischen Bevölkerung Massage bereits für sein Wohlbefinden nutzt. Leider ist es aber vielfach noch so, dass erst bei Unwohlsein oder Schmerzen das Massagefachinstitut aufgesucht wird. Wir möchten Bewusstsein schaffen, dass regelmäßige Massagen der eigenen Gesundheitsvorsorge dienen und als fixer Ausgleich zum stressigen Arbeitsalltag, in dem viele von uns stecken, gesehen werden“, spricht sich Landesinnungsmeisterin der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure, Eva Danner-Parzer, für ein verstärktes Bewusstsein von Massage als Prophylaxe aus.
 

Oö. Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure
Die Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure der Wirtschaftskammer Oberösterreich vertritt mehr als 3.000 aktive Mitglieder – die Gut für dich-Partner. Die Fachinstitute sind moderne Dienstleistungsunternehmen, die mit hoher Kompetenz und ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein für Gesundheit und Wohlbefinden ihrer KundInnen sorgen.
Der Betreuungsbereich umfasst folgende Berufsgruppen: Fußpflege, diabetische Fußpflege, Kosmetik, Massage und Heilmassage, Shiatsu, Permanent-Make-up, Nageldesign, Wimpernverlängerung, Haarentfernung, Tätowieren und Piercen.
 

Weitere Informationen unter www.gutfuerdich.at und auf dem Blog www.gutfuerdich.at/blog. Nähere Informationen zur Marktforschungsstudie sowie die neue Ausgabe des Gut für dich-Magazins erhalten Sie auf Anfrage unter office@impulspr.com.  
 

Pressekontakt:  
Impuls Public Relations | MMag. Barbara Lamb 
barbara.lamb@impulspr.com | Mobil +43 (0)650 22 46 146  


[1] Die Gut für dich-Studie 2017 wurde vom market Institut im Auftrag der OÖ Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure durchgeführt. Zwischen 9. und 16. Jänner 2017 wurden insgesamt n=572
Interviews, repräsentativ für die oberösterreichische Bevölkerung ab 18 Jahren, durchgeführt.

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