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12/2016

Fernstudium: Lernen ein Leben lang

Zusätzliches Fachwissen und Qualifikationen werden am Arbeitsmarkt immer wichtiger. Eine adäquate Aus- oder Weiterbildung treibt die Karriere zudem voran und eröffnet neue berufliche Möglichkeiten. Durch die zeitliche sowie örtliche Flexibilität schafft ein Fernstudium die besten Voraussetzungen um Beruf, Familie und Studium optimal zu verbinden.

Veränderte Anforderungen der Wirtschaft an ihre MitarbeiterInnen, gewünschte Zusatzqualifikationen sowie lebenslanges Lernen werden für ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen immer wichtiger. Dies bestätigt auch die aktuelle Studie „Arbeitswelt 2040“ [1]. Die optimalen Voraussetzungen um sich aus- und weiterzubilden und mit beiden Beinen im Berufsleben zu stehen, schafft ein Fernstudium, welches Arbeit, Familie und Studium optimal miteinander verbindet. „Bei uns können 90 Prozent des Studiums frei eingeteilt werden. Mit einem Studium aus der Ferne sind unsere Studentinnen und Studenten örtlich und zeitlich flexibel“, erklärt Dr. Josef Reif, Leiter des Zentrums für Fernstudien Österreich der Johannes Kepler Universität Linz, welches in Kooperation mit der FernUniversität in Hagen international anerkannte Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien anbietet.
 

Ein Fernstudium eröffnet Frauen in der Karenzzeit, BerufseinsteigerInnen sowie bereits Berufstätigen neue Bildungsmöglichkeiten. „Unser jüngster Student ist 16 und unsere älteste 82 Jahre alt. Der Altersdurchschnitt unserer mehr als 3.000 Studentinnen und Studenten liegt bei rund 36 Jahren. Zudem sind über 80 Prozent der Lernenden berufstätig und absolvieren das Studium nebenher“, bestätigt Dr. Josef Reif den Trend.
 

Weiterbildung in den unterschiedlichsten Lebenssituationen
Von 2011 bis 2015 hat Andreea Kremm, gebürtige Rumänin und Wahlsteirerin ein Fernstudium der Psychologie absolviert. „Mein Beruf als Pilotin erfordert sehr viel Mobilität, daher kam für mich nur ein Studium aus der Ferne in Frage. Diese Zeit war eine Selbstfindungsreise für mich und hat mich positiv geprägt“, so die Absolventin, die mit 30 Jahren das Fernstudium begonnen hat.
 

Barbara Maria Egg ist alleinerziehende Mutter zweier Kinder und berufstätig. Die Innsbruckerin absolvierte innerhalb von fünf Jahren das Studium der Bildungswissenschaften als Teilzeitstudentin. „Das zentrale Kriterium war für mich die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Studium. Der Lehrgang musste in meinem oftmals stressigen Alltag integrierbar sein. Weiters wollte ich meine berufliche Tätigkeit als diplomierte Sozialpädagogin fachlich aufwerten und mir neue Karrieremöglichkeiten eröffnen“, so die heute 51-jährige.  
 

Auch der 73-jährige Rudolf Guggenberger, ehemaliger Geschäftsführer eines Unternehmens, Schulleiter und Lehrer einer Berufsschule,  entschloss sich für Studien aus der Ferne. „Seit den 90er Jahren habe ich den Bachelorlehrgang in Psychologie, das Magisterstudium in Erziehungswissenschaften, Psychologie und Soziologie sowie den Master in Bildung und Medien über das Zentrum für Fernstudien an der FernUniversität in Hagen erfolgreich absolviert. Lebenslanges Lernen ist für mich eine mentale Herausforderung, die bereichernd und erweiternd ist“, so Guggenberger. In den nächsten Jahren bereitet sich der Senior auf seine Promotion vor.
 

Mehr als berufliche Weiterbildung
Neben der Weiterbildung beweisen AbsolventInnen eines Fernstudiums zudem, dass sie Initiative und Verantwortung übernehmen können. Absolvieren Beschäftigte ein Fernstudium zeugt dies von hoher Belastbarkeit aufgrund des erfolgreichen Meisterns von Studium und Arbeit, Zielstrebigkeit, Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen. „Betriebe und Firmen begrüßen die Form des Fernstudiums sehr, die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sind verfügbar und der Abschluss eines Fernstudiums sowie die erworbenen Charaktereigenschaften werden äußerst positiv wahrgenommen“, so Dr. Reif. Ein Fernstudium kann auch einen Sprung auf der Karriereleiter bedeuten.
 

Örtlich und zeitlich flexibel studieren
Bereits mehr als 3.000 Studierende profitieren von der örtlichen und zeitlichen Flexibilität eines Fernstudiums. Studiert wird im eigenen Lerntempo. „Teilzeitstudierende, wie Berufstätige, müssen unserer Erfahrung nach mit zehn bis 20 Wochenstunden an Arbeit rechnen“, so Dr. Josef Reif. Aus der Studie „Arbeitswelt 2040“[2] geht ebenso hervor, dass die Befragten in Zukunft ihre Aus- und Weiterbildung zu 56 Prozent virtuell wahrnehmen werden. Ein Fernstudium setzt bereits seit Jahren auf „Blended Learning“, eine Mischung aus Präsenzlehrveranstaltungen und E-Learning.
 

Einschreibefrist
Die Inskriptionsfrist für das Sommersemester läuft von 1. Dezember bis 31. Jänner und für das Wintersemester von 1. Juni bis 31. Juli.
 

Zentrum für Fernstudien
Das Zentrum für Fernstudien in Österreich ist eine Institution der Johannes Kepler Universität in Linz und kooperiert seit mehr als 20 Jahren mit der deutschen FernUniversität in Hagen. Mehr als 3.000 ÖsterreicherInnen nutzen derzeit die Möglichkeit, von zu Hause aus zu studieren und werden an sechs Standorten in Linz, Wien, Saalfelden, Bregenz, Rottenmann und Villach betreut. „Bei einem Fernstudium ist die individuelle Betreuung der Studierenden besonders wichtig. Diese Aufgabe erfüllen die Studienberater und -beraterinnen an unseren Studienzentren in ganz Österreich“, so Dr. Reif.
 

Kooperationspartnerin FernUniversität in Hagen
Die FernUniversität in Hagen wurde im Jahr 1974 gegründet und ist die einzige öffentlich-rechtliche Fernuniversität im deutschsprachigen Raum. Weltweit nutzen 80.000 Studierende das Angebot der FernUniversität. Davon sind rund 80 Prozent berufstätig. Neben dem Campus in Hagen gibt es 13 Regionalzentren in Deutschland, ferner sechs Studienzentren in Österreich und eines in Ungarn. Die FernUniversität hat frühzeitig auf das so genannte Bologna-System, also Bachelor- und Masterprogramme, umgestellt.
 

Mehr Informationen unter www.fernstudien.at.
 

Pressekontakt:
Impuls Public Relations | Verena Schwarzinger
verena.schwarzinger@impulspr.com | Tel. +43 732 2349 40-15


[1] marketagent.com, Digitale Markt- und Meinungsforschung: Arbeitswelt 2040, Sept.2016

[2] marketagent.com, Digitale Markt- und Meinungsforschung: Arbeitswelt 2040, Sept.2016

 

 

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