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06/2017

Wirksame Schutzprodukte für ein Leben mit Blasenschwäche

Immer mehr Menschen in Österreich leiden an Blasenschwäche | Inkontinenz noch immer Tabuthema in der Gesellschaft | Aktiv gegen das Tabu in der Welt-Kontinenz-Woche von 19. bis 25. Juni 

Für den 19. bis 25. Juni 2017 wurde von der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) die „Welt-Kontinenz-Woche“ ausgerufen. In Österreich sind bis zu zehn Prozent der Bevölkerung, das entspricht rund 800.000 Österreicherinnen und Österreicher von einer Form von Blasenschwäche betroffen. War dieses Leiden bisher vor allem ein Frauenthema für ältere Damen, ist heute bekannt, dass Inkontinenz auch bei jungen Frauen, Kindern sowie bei Männern weit verbreitet ist. Die Ursachen für die Fehlfunktion der Blase, das ungewollte Abgeben von Urin und/oder Stuhl, sind vielfältig. Leichte Formen sind auf eine geschwächte Beckenbodenmuskulatur, Schwangerschaft oder Geburt, Übergewicht, Wechseljahre oder Prostatabeschwerden zurückzuführen. Auch die Verletzungen des Rückenmarks durch Unfälle, die Einnahme von bestimmten Medikamenten, oder psychologischen Faktoren können Inkontinenz verursachen oder beeinflussen. Bei Krankheiten, wie Demenz und Diabetes sowie im Alter steigt die Anzahl der Betroffenen Personen weiter an. Bei den über 80-Jährigen sind bereits rund 30 Prozent inkontinent.

Thomas Reiter, Geschäftsführer von Attends GmbH weiß um die vielfältigen Herausforderungen, vor denen direkt und indirekt Betroffene stehen Bescheid: „Der Verlust der willentlichen Kontrolle über Urin und Stuhl ist nicht nur ein medizinisches Problem, sondern zusätzlich auch ein psychosoziales und hygienisches. Es ist uns daher besonders wichtig, dass alle Bevölkerungsschichten, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Einkommen, den gleichen Zugang zu hochwertigen Inkontinenzprodukten erhalten. In Österreich ist das Dank eines guten Leistungsangebotes der Krankenkassen zu einem sehr hohen Grad gewährleistet.“ Mit einem Verordnungsschein vom Haus- oder Facharzt wird die Verpflegung mit hochwertigen Inkontinenzprodukten von den Krankenkassen übernommen.

Blasenschwäche enttabuisieren  
Betroffene Menschen fühlen sich durch ihre Blasenschwäche in ihrer Lebensweise beeinträchtigt. Sie schränken die eigenen Aktivitäten ein, ziehen sich aus dem sozialen Leben zurück und ihre Lebensqualität leidet unter der Krankheit. Sie schämen sich, schränken die Flüssigkeitsaufnahme ein, gefährden damit ihre Gesundheit und sie verschweigen ihr Leiden. Eine aktuelle Attends Studie besagt, dass zwei Drittel der österreichischen Bevölkerung davon ausgeht, dass das Tabu Harnverlust eine Beeinträchtigung für die Betroffenen darstellt.[1] Oftmals helfen sich Betroffene aufgrund fehlender Informationen über hochwertige und passende Hygieneprodukte selbst durch das Einlegen von Papiertaschentüchern und Toilettenpapier.

„Mit unseren spezialisierten Inkontinenzhygieneprodukten können wir den Alltag der Betroffenen erleichtern und positiv mitgestalten. Es gibt für sämtliche Ausprägungen der Inkontinenz wirksame Schutzprodukte, die den Betroffenen ein weitgehend normales soziales Leben ermöglichen und leistbar sind“, macht sich Reiter für eine umfassende Aufklärung stark und fordert Betroffene auf, sich ihrem Arzt anzuvertrauen, um die genaue Ursache der Blasenschwäche bzw. Inkontinenz zu untersuchen und eine mögliche Therapie zu besprechen. Denn obwohl die Krankheit Inkontinenz weit verbreitet ist, gehen viele Betroffene nicht zu ihrem Hausarzt, um sich ihm anzuvertrauen. Lediglich etwa ein Zehntel der Bevölkerung hat laut Befragung den Eindruck, dass in der Öffentlichkeit über das Tabuthema Inkontinenz gesprochen wird.[2] Die „Welt-Kontinenz-Woche“ soll daher mit Veranstaltungen, Informationen und Vorträgen das Tabuthema Inkontinenz aufbrechen und Möglichkeiten der Vorbeugung sowie der Behandlung geben. Denn Inkontinenz ist in vielen Fällen behandelbar.

Neuer Firmensitz in Linz
Seit März 2016 leitet Attends seine Österreich und CEE Geschäfte von Linz aus. Attends ist Teil des kanadischen Papierherstellers Domtar, der mit dem Geschäftsbereich Domtar Personal Care zu den weltweit größten Herstellern von Hygieneprodukten zählt. „Wir konnten uns seit dem Markteintritt 2004 mit unseren hochwertigen Hygieneprodukten als starke Nummer Zwei am österreichischen Markt etablieren. Besonders aktiv sind wir dabei im Bereich der professionellen Inkontinenz-Pflege“, so Reiter.

Als Systempartner für professionelle Inkontinenz-Pflege beliefert Attends Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser, Krankenkassen, Apotheken, Bandagisten und Sanitätshäuser österreichweit mit hoch-wertigen Hygieneprodukten. Die Auswahl von Inkontinenz Hilfsmitteln reicht von kleinen Produkten für die leichte Blasenschwäche bis hin zu Inkontinenzprodukten für die mittlere bis starke Harn- und Stuhl-Inkontinenz. Schutzunterlagen, Fixierhilfen und professionelle Hautpflegeprodukte, die sich speziell auch zu Reinigung, Pflege und Schutz des Intimbereichs eigenen, runden das Produktsortiment ab. „Attends ist bei fortschrittlichen Herstellverfahren und innovativen Produkten weltweit einer der Vorreiter in der Branche. Eine Entwicklung des Marktes, die zeigt, dass auch in Österreich bei immer mehr Menschen das Bewusstsein für das Tabuthema Inkontinenz steigt."

Über Attends
Attends GmbH mit Sitz in Linz gehört zu Domtar Personal Care, einem der weltweit führenden Hersteller und Anbieter von Inkontinenzprodukten für Erwachsene und Babywindeln. Domtar Personal Care beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter in Europa. Die Produktionsstätten sind in Schweden und Spanien angesiedelt. Domtar ist ein in den USA registriertes und an den Börsen von New York und Toronto notiertes Unternehmen mit Hauptsitz in Montreal und größter Hersteller und Vermarkter von unbeschichtetem Papier in Nordamerika.

Seit 2004 ist Attends GmbH in Österreich, unter Geschäftsführer Thomas Reiter, vertreten und beschäftigt aktuell zehn Mitarbeiter. Attends Österreich zeichnet sich auch für die Schweiz, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Kroatien verantwortlich und erwirtschaftete im Jahr 2016 in der gesamten Region einen Umsatz von rund 23  Millionen Euro.

Nähere Informationen unter www.attends.at.
 

Pressekontakt: 
Impuls Public Relations | MMag. Barbara Lamb 
barbara.lamb@impulspr.com | Mobil +43 (0)650 22 46 146  


[1] Attends Österreich: Studie zum Thema Blasenschwäche aus der Sicht der Bevölkerung und von Betroffenen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung, Jänner 2017
[2] Attends Österreich: Studie zum Thema Blasenschwäche aus der Sicht der Bevölkerung und von Betroffenen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung, Jänner 2017
 
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