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06/2019

Weltgurkentag: efko startet mit heimischer Gurkenernte

Der 14. Juni steht ganz im Zeichen eines besonders knackigen grünen Gemüses: der Gurke. Passend zu diesem Ehrentag startet efko mit der alljährlichen Ernte des beliebten Gemüses. Diese Saison werden rund 4.500 Tonnen österreichische Gurken in Handarbeit geerntet.

          

Auf den heimischen Feldern im Eferdinger Becken starten die Gurkenflieger pünktlich zum Weltgurkentag in die Erntesaison. Rund 4.500 Tonnen Gurken werden in den kommenden Wochen bis August auf den Feldern von 13 efko-Gurkenbauern auf einer Fläche von 75 Hektar händisch geerntet. Insgesamt sind dabei 15 „Gurkenflieger“ mit einer Besatzung von jeweils 25 Mann im Einsatz. „Die erste Maihälfte war heuer sehr kühl, gebietsweise gab es sogar noch Frost. Unsere Gurkenbauern haben aber rechtzeitig reagiert und mit der Auflage von Vliesen die gegen Kälte empfindlichen Gurken-Pflanzen geschützt. Daher erwarten wir auch heuer einen planmäßigen Erntestart“,  berichtet Klaus Hraby, Geschäftsführer von efko. Nach der Ernte kommen die frischen Feldfrüchte auf kurzem Weg vom Feld ins Glas.

Gurken von Hand geerntet

Gurken gehören zur Familie der Kürbisgewächse. Sie gedeihen am besten bei warmem Wetter und ausreichend Niederschlag. Gurkenpflanzen blühen im Vergleich zu anderen Feldfrüchten von Juni bis August laufend und liefern somit den ganzen Sommer über Früchte. Die Felder werden in der Erntezeit in einem Abstand von etwa drei Tagen immer wieder abgeerntet. Da die Gurkenpflanzen zu empfindlich für eine maschinelle Ernte sind, werden die Gewürzgurken von den Erntehelfern liegend auf so genannten Gurkenflieger per Hand geerntet. Da die Kunden vermehrt nach klein sortierten efko Gurkenspezialitäten nachfragen, gibt es heuer erstmalig einen Testanbau mit „Spalier-Gurken“. Dabei wachsen die Pflanzen vertikal an einem Rankgerüst hoch. Dadurch wird die händische Ernte erleichtert, die begehrten kleinen Gurkerl kommen noch besser ins Blickfeld. Und auch in der Produktion bei efko kommt Handarbeit zum Einsatz, denn die rund 7,5 Mio. Gurken-Gläser der kommenden Saison werden händisch „nachgestopft“. So findet auch das letzte Gurkerl Platz im Glas.

Gurkenernte mit Zukunft

Eine deutlich größere Herausforderung sehen die efko Gurkenanbauer in der personalintensiven Gurkenernte. Zwar liegt Gemüse aus der Region im Trend, dennoch fällt es vielen Landwirten immer schwerer die wertvollen, drei bis sieben Zentimeter großen, knackig, grünen Feldfrüchte wirtschaftlich und gewinnbringend anzubauen. Dazu Hraby: „In einem Glas efko-Gurken steckt viel Arbeit. Darüber müssen die Konsumenten Bescheid wissen. Denn die Anforderungen an unsere efko-Gurken sind hoch. So müssen die Gurken knackig sein, sich nach der Ernte schonend verarbeiten lassen und für die Landwirte einen wirtschaftlichen Ertrag ermöglichen. Um auch zukünftig, wertvolle Gurken im Eferdinger Becken zu ernten, sind gemeinsame Lösungen von Politik, Handel und der Industrie gefragt“. Noch stammen alle Gurken der efko Gläser aus heimischer Produktion.

efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH

efko ist ein international ausgerichtetes Unternehmen mit Hauptsitz in Eferding (Oberösterreich), Zweigniederlassungen in Traun (Obstlagerhaus) und Wilhering (Stiftsgärtnerei Wilhering) und einer Tochtergesellschaft in Tschechien (efko-Veseli) sowie den Firmen Geißlmayr in Eferding (Oberösterreich), machland in Naarn (Oberösterreich) und Vitana in Wien.

efko unterstützt den unabhängigen Verein „Land schafft Leben“. Das Ziel des Vereins ist es, den Konsumenten den Wert österreichischer Lebensmittel bewusst zu machen und gemeinsam mit allen Beteiligten der Produktionskette aufzuzeigen, was ein Lebensmittel ausmacht. Durch die Förderung von „Land schafft Leben“ leistet efko einen wertvollen Beitrag, mehr Transparenz und Objektivität in die Diskussion um Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Regionalität zu bringen.

Weitere Informationen unter www.efko.at und www.landschafftleben.at

 

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