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06/2018

Bewusstsein schützt: Oberösterreichs KosmetikerInnen fordern zu sorgsamem Umgang mit der Sonne auf

Ein Bad in der Sonne: Schon der Gedanke daran hebt die Stimmung. Jedoch ist Vorsicht geboten, denn die Sonnenstrahlen besitzen eine enorme Kraft und können zu irreparablen Hautschäden führen. Oberösterreichs Fach-KosmetikerInnen sind kompetente Ansprechpartner in Sachen Sonnenschutz und wissen, was die Haut in dieser Jahreszeit am dringendsten braucht.

Letztes Jahr durften wir uns in Oberösterreich im August über durchschnittlich 9 Sonnenstunden pro Tag freuen. Viel Zeit, die Sonnenstrahlen zu genießen. Zum einen braucht unser Körper die Sonne, denn durch das Licht wird Serotonin freigesetzt, das den Körper anregt, mehr Vitamin-D zu produzieren. Dies ist wiederum wichtig für unseren Bewegungsapparat, weil es positiv auf Muskulatur und Knochen wirkt. Zum anderen können Sonnenstrahlen bei zu intensivem Kontakt etwa Hautschädigungen hervorrufen, Augenentzündungen auslösen und die Haut schneller altern lassen. Dies trifft besonders jene Hautstellen, die vermehrt der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind wie Kopf, Stirn, Ohren, Nase, Unterlippe und Handrücken. Wie so oft im Leben zählt auch beim Sonnen die Balance und ein guter Sonnenschutz weiß Eva Danner-Parzer, Kosmetik-Fachexpertin: „Die Haut vergisst nicht. Daher sollte jeder Sonnenbrand, unabhängig vom Alter, vermieden werden. Ich rate meinen Kunden zu einem hochwertigen Sonnenschutz und zu Sonnenbädern nur in - für seinen Hauttyp entsprechenden - Maßen.“  

Beim Sonnenschutz gibt es keine Ausreden

Keine Zeit, schon „vorgebräunt“, nur kurze Zeit in der Sonne – diese und ähnliche Ausreden gelten im Fall von Sonnenschutz nicht. Sich zu schützen ist der einzige Weg, eine gesunde, strahlende Haut bis ins Alter zu bewahren. In den oö. Kosmetik-Fachinstituten beraten die Experten individuell, welcher Sonnenschutz passt: „Bei der Auswahl der Produkte kommt es auf den Hauttyp an und wo die Sonne genossen wird. Faustregel ist, je blasser die Haut und je näher man sich beim Äquator befindet, desto höher sollte der Lichtschutzfaktor sein“, erklärt Danner-Parzer und weißt im Besonderen darauf hin, dass nicht immer je höher, desto besser gilt: „Besondere Vorsicht ist bei Personen geboten, die Probleme mit Gefäßerweiterungen haben. Ein zu hoher Lichtschutzfaktor kann einen Hitzestau auf der Haut hervorrufen, der wiederum die Gefäße unter Umständen noch mehr erweitert.“ Apropos Lichtschutzfaktor (LSF): Es gibt auch Tagescremen und Make-up Produkte mit bestimmtem LSF. Diese schützen natürlich auch, nur sind sie meist nicht wasserfest und müssen öfter nachgecremt werden. Es macht also durchaus Sinn - vor allem wenn ein direktes Sonnenbad ansteht - noch eine zusätzliche Schicht Sonnenschutz aufzutragen. Sonnenschutz ist auch nicht gleich Sonnenschutz – die Cremen, Lotionen und Sprays sollten sowohl vor den UVA- und UVB-Strahlen, als auch vor den in der Sonne enthaltenen Infrarot-Strahlen schützen, denn diese beschleunigen den Hautalterungsprozess.  Die oö. Fachkosmetikerinnen beraten gerne individuell.

Guter Sonnenschutz besteht jedoch nicht nur aus der passenden hochwertigen Sonnencreme: Auch Bekleidung, Kopfbedeckung und Sonnenbrillen schützen den Körper und bewahren vor nicht erwünschten Sonnenschäden.

Tiefendurchfeuchtung für gepflegte Haut im Sommer

Im Sommer ist die Haut durch die Sonne und das damit meist verbundene stundenlange Aufhalten im Freien, sowie häufiges Baden in Chlor- oder Salzwasser gefordert.  Sie neigt vermehrt dazu auszutrocknen. Aber auch die schützende Kleidung wird im Sommer kürzer und so können die Umwelteinflüsse direkt auf die Haut einwirken. Um dem entgegenzuwirken empfehlen die Fachexperten schon während der Sommermonate mittels individuell auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Behandlungen, Feuchtigkeit tief in die Haut einzuschleusen. Da wo sie wirklich benötigt wird: „Eine Tiefendurchfeuchtung der Haut mittels Ultraschallbehandlung ist in den warmen Sommermonaten ratsam. Dabei gelangen die Wirkstoffe die die Haut durchfeuchten in die tieferen Hautschichten. Oberflächliches eincremen hilft da nicht mehr. Durch die UV-Strahlung und Schmutzpartikel ist die Haut verhornt und die besten Cremen gelangen nicht an die Stellen, wo sie nun dringend gebraucht werden“, betont Fach-Kosmetikerin Eva Danner-Parzer.

Großer Vorteil der wirkungsvollen Ultraschallbehandlung ist, dass die Haut nicht empfindlich auf Sonne reagiert. Das heißt man kann, im Gegensatz zu manch anderen Feuchtigkeitsanwendungen, gleich wieder raus in die Sonne.

Alternative Sommerbräune

Nicht jeder der eine schöne Sommer-Bräune möchte, legt sich auch gerne in die Sonne. Viele Kosmetik-Fachinstitute bieten Alternativen wie Spray-Tanning-Behandlungen oder hochwertige Selbstbräunungs-Produkte an. Ratsam ist in jedem Fall, vorab regelmäßige Ganzkörper-Peelings durchzuführen, um die abgestorbenen Hautschüppchen zu entfernen, denn eine glatte Haut bräunt gleichmäßiger.

Tipps für Sonnenanbeter

  • Mindestens 30 Minuten vor dem direkten Kontakt mit der Sonne eincremen
  • Nicht zu viel und nicht zu wenig Sonnencreme verwenden – Faustregel ist, ca. 3 Esslöffel für den gesamten Körper
  • Ohren, Nacken, Glatze und Haaransatz beim Eincremen nicht vergessen und auch einen geeigneten Lippenschutz auftragen
  • Regelmäßig nachcremen, vor allem nach dem Sprung ins kühle Nass, oder nach vermehrtem Schwitzen beim Sport
  • Kopfbedeckung und Sonnenbrille sind ratsam
  • Auch im Schatten hat die Sonnenstrahlung noch eine Wirksamkeit von ca. 50 %

 

Weiterführende Informationen zum Thema Sonnenschutz, Spray-Tanning, After-Sun-Behandlungen, uvm. lesen Sie auch im Gut für dich-Blog: http://www.gutfuerdich.at/blog/kategorie/Kosmetik

 

Oö. Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure

Die Innung der Fußpfleger, Kosmetiker und Masseure der Wirtschaftskammer Oberösterreich vertritt mehr als 3.000 aktive Mitglieder – die Gut für dich-Partner. Die Fachinstitute sind moderne Dienstleistungsunternehmen, die mit hoher Kompetenz und ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein für Gesundheit und Wohlbefinden ihrer KundInnen sorgen.

Der Betreuungsbereich umfasst folgende Berufsgruppen: Fußpflege, diabetische Fußpflege, Kosmetik, Massage und Heilmassage, Shiatsu, Permanent-Make-up, Nageldesign, Wimpernverlängerung, Haarentfernung, Tätowieren und Piercen.

 

Weitere Informationen unter www.gutfuerdich.at und auf dem Blog www.gutfuerdich.at/blog.

 

Pressekontakt:

Impuls Kommunikation | Mag. (FH) Marlene Ribeiro

marlene@impulskommunikation.at | Tel. +43 676 360 22 75

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