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07/2020

efko startet mit 110 Ferialarbeiterinnen und Ferialarbeitern in die Gurkensaison

Mitte Juni begann die Gurkenernte bei Österreichs größtem Sauergemüsehersteller efko. Rund 4.500 Tonnen Gurken wandern diese Saison vom Feld ins Glas. Tatkräftige Unterstützung leisten heuer dabei insgesamt 110 SchülerInnen und StudentInnen, die als FerialarbeiterInnen bei efko beschäftigt sind.

Corona hat die Sommerpläne der Österreicherinnen und Österreicher verändert. Nicht nur geplante Urlaube fallen dieses Jahr ins Wasser, auch die Ferialjobs zahlreicher SchülerInnen und StudentInnen wurden – der aktuellen Situation geschuldet – in vielen Unternehmen gestrichen.

Für efko leisten FerialarbeiterInnen gerade in den ernteintensiven Sommermonaten einen wichtigen Beitrag und der Bedarf ist hoch. Daher nutzen 110 Interessierte dieses Jahr die Chance, efko am Hauptsitz in Eferding zu unterstützen. Seit Mitte Juni steht vor allem die arbeitsintensive Gurkenproduktion beim heimischen Marktführer in allen Unternehmensbereichen im Fokus. „Durch das warme Wetter und ausreichend Niederschlag gedeihen die Gurken auf unseren Feldern sehr gut. Daher sind gerade jetzt helfende Hände, um das Gemüse rasch und frisch zu verarbeiten und in die Gläser zu bringen, sehr willkommen“, ist Klaus Hraby, Geschäftsführer der efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH, mit dem diesjährigen Start der Gurkenernte zufrieden und lobt den Einsatz der engagierten HelferInnen: „Es freut uns, dass so viele SchülerInnen und StudentInnen Interesse an unserem Betrieb zeigen. Sie alle leisten mit ihrem Einsatz einen wichtigen Beitrag für efko.“ Die FerialarbeiterInnen sind zum größten Teil in der Produktion tätig.

Intensive Handarbeit vom Feld bis ins Glas

Für die beliebten Gewürzgurken aus heimischem Anbau bewirtschaften insgesamt 15 Landwirte eine Fläche von 65 Hektar Gurkenfeldern. Da die Gurkenpflanzen zu empfindlich für eine maschinelle Ernte sind, ernten die ErntehelferInnen liegend auf sogenannten Gurkenfliegern die Gewürzgurken per Hand. In der nahe gelegenen Produktion werden die Feldfrüchte nach der Ernte sofort verarbeitet. Und auch hier ist Handarbeit gefragt. Denn für die optimale Füllmenge der Gläser werden auch heuer wieder Millionen von Gläsern händisch mit Gurken nachbefüllt.

Elena ist Schülerin aus St. Agatha und arbeitet dieses Jahr erstmals als „Gurkerl-Stopferin“ – wie der Ferialjob oft umgangssprachlich genannt wird. „Selbst zu erleben, welch harte Arbeit in einem Glas Essiggurkerln steckt, ist für mich eine wertvolle Erfahrung. Es ist ein Irrglaube, dass die Handarbeit nach der Ernte am Feld aufhört. Trotz der oft anstrengenden Schichtarbeit ist es am Ende des Tages ein gutes Gefühl, die fertigen Gurkengläser im Regal zu sehen und zu wissen, man hat dazu beigetragen“, so Elena. Neben dem Bereich der Essiggurken unterstützen die FerialarbeiterInnen efko auch in der Produktion, Logistik und Verwaltung.

efko Frischfrucht und Delikatessen GmbH

Die efko Frischfrucht & Delikatessen GmbH ist der bedeutendste Sauergemüsehersteller Österreichs. efko steht für Eferdinger Kostbarkeiten und ist ein international ausgerichtetes Unternehmen mit Hauptsitz in Eferding/OÖ, einer Zweigniederlassung in Traun (Obstlagerhaus) und Tochtergesellschaften in Tschechien (efko-Veselí und machland-Veselí). Auch die Firmen Geißlmayr in Eferding/OÖ, machland in Naarn/OÖ, die Stiftsgärtnerei Wilhering in Wilhering/OÖ sowie Vitana in Wien gehören zur efko Gruppe.

Das Unternehmen verarbeitet und veredelt jährlich 90.000 Tonnen von 70 Frucht- und Gemüsesorten. Derzeit beschäftigt die efko Unternehmensgruppe 659 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2019 wurde ein Umsatz von 150,2 Millionen Euro erwirtschaftet.

efko unterstützt den unabhängigen Verein „Land schafft Leben“. Das Ziel des Vereins ist es,  den Konsumenten den Wert österreichischer Lebensmittel bewusst zu machen und gemeinsam mit allen Beteiligten der Produktionskette aufzuzeigen, was ein Lebensmittel ausmacht. Durch die Förderung von „Land schafft Leben“ leistet efko einen wertvollen Beitrag, mehr Transparenz und Objektivität in die Diskussion um Lebensmittelqualität, Nachhaltigkeit und Regionalität zu bringen.

Weitere Informationen unter www.efko.at, www.landschafftleben.at
 

Pressekontakt efko:
Mag. Silvia Maurer
silvia.maurer@efko.at | Telefon +43 (0)7272 4285 210
 

Pressekontakt Impuls Kommunikation:
MMag. Barbara Lamb
barbara@impulskommunikation.at | Mobil +43 650 22 46 146

 

 

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