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04/2022

Bike-Boom: Für Wunschrad jetzt ins Geschäft

Auch 2022 reißt der Bike-Boom in Österreich nicht ab. Besonders gefragt sind E-Bikes. Aufgrund der hohen Nachfrage und der Covid-19 bedingten Lieferverzögerungen, kann es trotz großer Vorbestellungen der Händler, zu Engpässen im Bike-Segment kommen. Das betrifft Kompletträder wie Fahrradkomponenten. Bike-Serviceleistungen erleben einen Push im Sportfachhandel.

Nicht nur die wärmeren Temperaturen, auch die Energiepreise und die steigende Besorgnis um die Klimakrise lassen Österreicherinnen und Österreicher vermehrt auf das Rad steigen. Dies zeigt sich auch im Sportfachhandel. Bikes sind gefragt wie nie zuvor. Insbesondere der E-Bike-Sektor wächst überproportional. Rund 40 Prozent aller verkauften Fahrräder sind bereits E-Bikes. Sport und Bikes haben vor allem im Alltag an Bedeutung gewonnen. „Aktuell erkennen wir zwei Phänomene im Sportfachhandel. Zum einen sind Menschen durch die Covid-19-Krise gesundheitsbewusster und sportlich aktiver. Und zum anderen begeistern sich auch ambitionierte Sportlerinnen und Sportler zunehmend an den neuesten Entwicklungen der E-Bikes. Das Image eines Pensionistenrads hat das E-Bike längst abgelegt“, so Dr. Holger Schwarting, Vorstand von SPORT 2000 Österreich, über die hohe Nachfrage an E-Bikes. Speziell für Kurzstrecken sind Fahrräder praktische und umweltfreundliche Fortbewegungsmittel. Der Trend, Rad statt Auto, zeigt sich auch in der Nachfrage an Cargo Bikes, den sogenannten Lastenfahrrädern. Aber auch Mountainbikes, Citybikes, Gravelbikes und Kinderbikes werden verstärkt nachgefragt.

Wunschrad frühzeitig bestellen
Die extrem hohe Nachfrage nach Bikes gepaart mit den Lieferschwierigkeiten bedingt durch die Covid-19 Krise sorgen weiterhin für Engpässe im Sportfachhandel. „Wir haben unsere Händlerinnen und Händler bereits frühzeitig dafür sensibilisiert, auf dem Markt vorrätige Ware zu disponieren. Und die gute Nachricht ist: Ein Großteil der bestellten Ware ist bereits bei unseren SPORT 2000 Händlern eingegangen“, zeigt sich Schwarting trotz Herausforderungen zuversichtlich. Dennoch gilt, wer auf der Suche nach einem Wunschrad ist, sollte zeitnah seinen Lieblingssportfachhändler aufsuchen. „Wir rechnen damit, dass auch heuer die Nachfrage das Angebot übertrifft“, so der Vorstand von SPORT 2000 Österreich.

Bike-Serviceleistungen stärker nachgefragt
Die eingeschränkte Verfügbarkeit von Rädern, bringt Österreicherinnen und Österreicher vermehrt dazu, alte Fahrräder servicieren zu lassen. „Fahrräder, die in den letzten Jahren gekauft wurden, haben nun erhöhten Servicebedarf. Vor allem E-Bikes sind besonders pflege- und wartungsintensiv. Unsere 50 Bike Profis verfügen über interne Werkstätten mit ausgebildeten Bike-Mechanikern, die für diese Serviceleistungen am Bike zur Verfügung stehen“, so Dr. Holger Schwarting und sensibilisiert, dass Lieferengpässe auch zu Preiserhöhungen im Bike-Segment führen.

SPORT 2000
SPORT 2000 ist Österreichs größte Fachhändlergemeinschaft mit Sitz im oberösterreichischen Ohlsdorf. 239 Händler mit 402 Geschäften in ganz Österreich erzielten 2021 einen Umsatz von 642 Mio. Euro. SPORT 2000 Österreich (inkl. Tschechien und Slowakei) erwirtschaftete mit insgesamt 313 Sportfachhändlern und 601 Geschäften im Jahr 2021 einen Umsatz von 706 Mio. Euro.

SPORT 2000 Österreich ist Mitglied bei SPORT 2000 International, der europaweit zweitgrößten Einkaufskooperation selbstständiger Sporthändler mit 3.615 Geschäften in 22 Ländern und einem Gesamtumsatz im Jahr 2020 von 4,3 Mrd. Euro.

Weitere Informationen unter www.sport2000.at

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